Coronavirus Info

116117  ist die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, oder rufen Sie Ihren Hausarzt an.
Allgemeine Information über das Coronavirus findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium oder direkt unter www.zusammengegencorona.de

Wichtige Hotlines und Hilfsangebote in Berlin

Aktuelle Entwicklung in Berlin 

Ab den 27. Juni fallen die Kontaktbeschränkungen weg. Personen von verschiedenen Haushalten können sich wieder treffen. Empfelung: Kontakte auf „ein absolutes Minimum“ reduzieren und die Abstandsregel von 1,5 Meter geltet weiter.
Ladengeschäfte Öffnung: Ab 27. Juli dürfen alle Geschäfte unabhängig von der Größe der Verkaudsfläche wieder öffnen. Da dürfen max. eine Person pro 10 Quadratmeter aufhalten.  Die Verpflichtung, in Ladengeschäften einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen (Als Mund-Nasen-Schutz im Sinne der Verordnung gelten selbstgenähte Masken (sogenannte Community-Masken), einfache OP-Masken oder auch Tücher und Schals, die Mund und Nase bedecken, gilt immer noch. Kinder bis sechs Jahre sind von der Pflicht ausgenommen.
Mobilität und Verkehr: Berlinerinnen und Berliner müssen ab 27. April 2020 in Bus, U-Bahn, S-Bahn und Tram einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen (OP-Masken aus Papier, sogenannte Community-Masken aus Stoff, die selbst genäht bzw. hergestellt werden und Tücher oder Schals, die über Mund und Nase gezogen werden). Neu: Wer in Berliner Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, muss mit einer Geldstrafe rechnen (zwischen 50 und 500 Euro).
Wer während der Corona-Krise auf das Rad umsteigen möchte, kann Berlins Nextbike-Leihräder seit 17. März 2020 die erste halbe Stunde (auch mehrfach am Tag) kostenlos nutzen. Diese Regelung gilt zunächst bis 17. Mai 2020.
Restaurants, Cafés und Kneipen: Ab dem 15. Mai dürfen Gaststätten unter Einhaltung strenger Hygienevorgaben. Eingeschränkter Öffnungszeiten (6-22 Uhr) sind gestrichen! wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Seit den 2. Juni dürfen Kneipen und Shisha-Bars wieder öffnen, auch mit Abstands- und Hygienereglen. Speisen und Getränke dürfen nur an Tischen angeboten und gegessen und getrunken werden (beim Tisch verlassen,  müssen Gäste im Innenraum immer eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen).
Seit dem 2. Juni sind Betreiber dazu verpflichtet, Anwesenheitslisten und Kontaktdaten aller Gäste zu führen. Das Gesundheitsamt kann diese Liste einfordern, falls es unter den Gästen einen bestätigten Fall von Covid-19 vorkommt. Nach 4 Wochen müssen die Daten gelöscht werden. 
Schulen, Kitas und Berufsschulen:
Alle Schülerinnen und Schüler in Berlin sollen nach den Sommerferien wieder täglich in die Schulen gehen können. Auch die Abstandsregelung von 1,5 Metern entfällt zum neuen Schuljahr 2020/21, insofern die Infektionslage dies dann zulässt.
Berliner Hochschulen: die Lehrveranstaltungen ist im laufenden Sommersemester größtenteils digital. Für das kommende Wintersemester ist eine Mischung aus digitalem Lehr- und Präsenzlehrbetrieb vorgesehen, soweit es die Infektionslage zulässt. Kitas: seit dem 22. Juni haben Eltern wieder einen vollen Betreuungsanspruch für ihre Kinder. Auch die Eingewöhnung von neuen Kindern ist möglich.
Sport,Freizeit und Veranstaltungen/Kulturleben:
– Ab 27. Juni darf Sport grundsätzlich kontaktfrei unter Einhaltung der Abstandsregeln stattfinden. Ab den 30. Juni sind bis zu 1.000 TeilnehmerInnen erlaubt. Seit 2. Juni dürfen Fitness-, Tanz- und Ballettstudios wieder öffnen.
– Freiluftkino sind seid dem 2. Juni wieder offen und Kinos ab den 30. Juni (auch mit  Mindestabstand von 1,5 Metern und eine Maskenpflicht abseits des Kinosessels).
– Tierpark, Botanischen Garten und Zoo sind offnen (mit  notwendigen Verhaltensregeln).

– Die Parks und Gärten der Hauptstadt können unter Einhaltung der Mindestabstands-Regelungen besucht werden. Bei Überfüllung können die Parkanlagen geräumt werden.
– Museen, Bibliotheken, Musikschulen und Volkshochschulen dürfen wieder öffnen.
– Spielplätze werden ab dem 30. April wieder geöffnet (mit Abstands- und Hygieneregeln)
Nicht erlaubt: Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen sind generell bis zum 31. August verboten.
In geschlossenen Räumen gilt folgene Regeln:
– Bis zum 31. Juli sind Veranstaltungen mit mehr als 300 Personen verboten.
– Vom 1. August bis 31. August sind Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen verboten
– Vom 1. September bis Ablauf des 30. September sind Veranstaltungen mit mehr als 750 Personen verboten.
– Vom 1. Oktober bis zum Ablauf des 24. Oktober sind Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen verboten.
Gottesdienste und religiöse Versammlungen: Seit 16. Juni gibt es in Innenräumen keine Teilnehmerbegrenzung mehr.  In geschlossenen Räumen darf nicht gemeinsam gesungen werden.
Reisen: Seit dem 25. Mai sind Berliner Hotels, Ferienwohnungen und andere Unterkünfte wieder eingeschränkt für Touristen geöffnet. Zudem haben viele Bundesländer Hotels, Gaststätten und Campingplätze unter Auflagen wieder geöffnet. Reisewarnung wegen der Corona-Pandemie gilten für die meisten europäischen Staaten bis zum 15. Juni (Montag) auf und für mehr als 160 Nationen weltweit wurden die Warnungen bis zum 31. August verlängert.

Schwangerschaft und Geburt

„Die gute Nachricht ist: Schwangere und Neugeborene gehören nicht zu den Gruppen, für die ein erhöhtes Risiko eines schweren Verlaufs der Erkrankung besteht. Gerade bei Kindern verläuft Covid-19 meist milde. Aber es gibt Fälle, in denen auch Kinder schwer erkrankt sind. Daher gelten derzeit für werdende Mütter im Krankenhaus und daheim besondere Verhaltensempfehlungen.“
Mehr Information hier von der Website Zusammengegencorona.de.
Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt in Zeiten der Corona-Pandemie antwortet auch Experte Dr. Lars Hellmeyer von der Vivantes Klinikum in dieser Video.

Information für Alleinerziehende Mamas

Hier findet ihr die generelle Information für Alleinerziehende in Neukölln, mit relevante Informationen zur Maßnahmen der Corona-Pandemie für Alleinerziehende Müttern.

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen

Das „Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen.

Information für Menschen mit Behinderungen

Viele Menschen mit Behinderung sind von der derzeitigen Situation besonders betroffen, Aktion-Mensch hat hilfreiche Informationen  zur Corona-Pandemie auf leichter oder Einfacher Sprache oder Gebärdensprache zur Verfügung gestellt.

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